„Das Märchen vom Zaren Saltan“



Jahr: 2002

eine Teestunde mit Alexander Puschkins Versmärchen

Der Dichter dieses Märchens, das alle Elemente eines Volksmärchens enthält,
ist Alexander Puschkin. Es gibt darinnen übelwollende Schwestern,
einen gut-und leichtgläubigen König, der hier natürlich ZAR heißt,
eine verstoßene Ehefrau, die mit ihrem Kindchen in ein Faß gesteckt,
in den Meeresfluten verderben soll.
Selbstverständlich gibt es ein glückliches Ende:

"Ist es Wahrheit, ist es Wahn!
Ruft mit Staunen Zar Saltan.
Als er seine Zarin sieht,
die er schluchzend an sich zieht.
Nun erkennt er auch Gwidon
und er herzt und küßt den Sohn
und das schöne Weib nicht minder."


Text und Spielfassung, Musikauswahl und Spiel: Holger Brüns a.G.
Ausstattung und Spiel: Margrit Wischnewski

Premiere: 2. Mai 2002, Puppentheater im E-Werk des Mecklenburgischen Staatstheaters

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